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DM Marathon: Stolz auf 1 Runde mit den „Großen“

Um es vorweg zu nehmen: ich bin nicht ins Ziel gekommen bei der Marathon DM 2012 inSingen. Dafür war ich im Krankenhaus und muss mich jetzt mit 3 Stichen in der Oberlippeund einem geschwollenen Gesicht anfreunden. Der Sturz ereignete sich 10 Kilometer vor demZiel, ich lag ca. an Position 20 und bin in den Straßengraben gedonnert – und auf Asphalt mitdem Kopf aufgeschlagen.

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Veringendorf: Es kann nicht immer optimal sein

Den Riva-Trip habe ich mir aus guten Gründen in der letzten Woche gespart, und wollte stattdessen mit dem Marathon in Veringendorf nach dem Super-Ergebnis in Münsingen nochmals die Generalprobe für die Deutsche Meisterschaft, die nächste Woche in Singen startet, absolvieren.

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Podest von Münsingen lang in Sichtweite…das war glaub richtig gut :)

Das Rennen in Hausach hatte ich vergangene Woche aus zwei Gründen eingestreut: 1.) um nochmals ne Rennbelastung zu haben und 2. um nach zwei Tagen ohne Training nochmals den Motor für Münsingen aufzuwärmen. Mehr war es auch nicht – Rang 25 nur – und die Gewissheit, dass man nach einem Sturz und mit nur Halbgas in den Trails keine Chance hat, auch wenns am Berg richtig gut ging.

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Laissac: 3 Stunden, die mehr als nur motivieren

In meinem Studium hatte ich gelernt, dass es Sinn macht, Berichte mit DER Schlüsselszene zu beginnen. Da ich beim Marathon Weltcup im französischen Laissac nun eine negative und eine positive Schlüsselstelle zur Auswahl habe – beginne ich mit der, die mehr als nur Mut für die kommenden Rennen macht.

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Podium in Pfullendorf: Ich kann!!!

…das Rennen in Zoznegg hatte ich in meinem letzten Homepagebericht ja schon erwähnt. Was ich dabei nicht erzählt hatte, weil ich mir nicht so ganz sicher war, ob es nur so ein Gefühl oder Tatsache damals war, ist, dass ich mit Rang 7 zwar leben konnte, aber mich der Gedanke nicht los lies, an jenem Samstagmittag die besten Beine des kompletten Feldes gehabt zu haben. Und wie findet man das heraus? Genau: in Pfullendorf kann man sich nicht verstecken, bei Windkante und vor allem bei dem fiesen Berg, der im Rennen dann 16 Mal zu überwinden war, fährt „Mann gegen Mann“.

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